Sicherheit auf Mallorca

Mallorca ist nicht nur eines der Lieblingsreiseziele der Deutschen, sondern auch Zweitwohnsitz für viele von ihnen. Deshalb verwundert es nicht, dass in der deutschen Presse häufiger über die Auswirkungen, der COVID-19 Pandemie, wie z.B. der steigenden Arbeitslosigkeit, auf Mallorca berichtet wird.

Ein von der Universität der Balearischen Inseln (UIB) Ende November 2020 veröffentlichter Bericht zeigt ernüchternde Zahlen: Laut diesem sind ca. 28% der Menschen auf den Balearen von Armut betroffen, etwa 2,8% sogar von schwerer Armut. Im Vorjahresvergleich hat sich die Zahl fast verdoppelt.

Dies führt zu der Befürchtung, die auch in den Sozialen Netzwerken häufig ein Thema ist, dass ein Anstieg der Armut gleichzeitig auch zu einem Anstieg der Kriminalität führen könnte. Viele Sicherheitsfirmen verzeichneten stark ansteigende Umsätze Ende 2020, vor allem bei dem Verkauf und der Installation von Alarmanlagen.

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Verständlicherweise hatten gerade auch Zweithausbesitzer aus Deutschland, Großbritannien und Skandinavien, die aufgrund der Reisebeschränkungen nicht mehr so oft wie noch vor der Pandemie nach Mallorca fliegen konnten Bedenken, da ihre Häuser nun längere Zeit nicht bewohnt wurden.

Allerdings bestätigen die Statistiken des Innenministeriums diese, oft subjektive Wahrnehmung der Unsicherheit, die in den Netzwerken noch verstärkt wird, keinesfalls.

Laut den Ende 2020 veröffentlichten Zahlen des Innenministeriums sank die Kriminalität auf den Balearen bis zum dritten Quartal 2020 bisher um 25,25 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

So sank z.B. die Anzahl der Einbrüche auf den Balearen um 31,38% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

(Quelle: Ministerio del Interior)

Wenn man sich also an den reinen Fakten orientiert, bleibt festzustellen, dass Mallorca nicht nur weiterhin, sondern gerade jetzt eine sichere Insel für Hausbesitzer ist.

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